Bewertungen und Rezensionen

Hier könnt ihr die ein oder andere Meinung über „Die Legende von Phoenix – Zwischen Feuer und Eis“ lesen.

Sie sind auf ganz verschiedenen Wegen zu mir gelangt, weshalb ich sie hier für euch sammle und mit euch teilen möchte.


Quelle: E-Mail, P.W. vom 20.12.2018

Hallo Frau B.,
ich habe heute Ihr Buch „Leben zwischen den Schatten“ zu Ende gelesen und war wirklich begeistert. Es lässt sich sehr gut lesen und hat mich vor allem am Ende voll mitgenommen. Als ich vor einer Weile auf einem Nachtflohmarkt war, hat es mir eine gute Frau empfohlen -da ich sowieso alle Stände nach guten Büchern abgegrast hab- und ich bin wirklich froh darüber, es mitgenommen zu haben. Denn ich bin mir sicher, das ich mich bis zum heutigen Tag geärgert hätte, wenn es anders gewesen wäre.
Ich liebe Samuels Charakter und die Welt in der er lebt. Endlich mal nichts von wegen Kobolden, Vampiren oder Hexen. Zu gern hätte ich noch mehr über ihn erfahren, denn Sie müssen wissen, ich lese eigentlich nicht gerne über weibliche Protagonisten. Dennoch hat mir auch Jenna sehr gut gefallen und ich kam gut mit ihren Charakter klar. Die gute Frau vom Stand, woher ich dieses Buch habe, hat mir auch erzählt, das sie Ihre Einbände selber gestalten und das finde ich ebenfalls beeindruckend, denn genau wegen diesem Einband ist mir das Buch -wie so oft- erst ins Auge gefallen.
Ich wollte Ihnen hiermit eigentlich nur für dieses schöne Werk danken, welches seinen Platz in meinen Bücherregal gefunden hat.
Mit freundlichen Grüßen, Patricia Wachsmuth

Quelle: Facebookbeitrag, V.D. vom 02.11.2018

Ausgelesen: Ann-Thea B.: Die Legende von Phoenix – Zwischen Sieg und Niederlage

Der Roman „Die Legende von Phoenix-Zwischen Sieg und Niederlage“ von Ann-Thea B. ist der dritte und letzte Teil der Fantasy-Trilogie und erschien 2018 bei epubli.

Nach einer langen Verletzung, so erzählt man ihr, erwacht Lexi aus dem Koma. Alle in ihrem Umfeld versuchen ihr das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Doch irgendetwas stimmt nicht an diesem Leben. Warum hat sie Erinnerungen, die kein anderer hat? Und warum sind ihr anscheinend Fremde so bekannt. Nach vielen Recherchen erfährt sie dann aber doch die Wahrheit und beschließt dem Krieg ein Ende zu bereiten, welcher zwischen den Phoenixen und den Alcyonen herrscht-koste es, was es wolle. Sie trifft zahlreiche Vorbereitungen, damit ihr Vorhaben siegreich werden kann. Dabei lernt sie neue Freunde und auch Feinde kennen, deckt neue Geheimnisse auf und führt ihr Mitstreiter letztendlich in die verheerende Schlacht.
Der zentrale Konflikt besteht darin, dass Lexi sich entscheiden muss auf welcher Seite sie in den Krieg ziehen will, wen sie dafür opfern muss und welche Konsequenzen das für ihr eigenes Leben haben kann.
Dieser dritte Teil ist sehr spannend geschrieben und sprachlich so gestaltet, dass man das Buch gar nicht erst wieder weglegen will. Die Autorin wechselt immer mal die Erzählperspektive, verbleibt aber überwiegend bei der Hauptprotagonistin Lexi.
Die Handlung ist sehr fesselnd. Man lernt eine sehr entschlossene Lexi kennen, die sich von nichts und niemandem mehr aufhalten lässt. Es wird nicht viel um den heißen Brei herum geredet, wodurch stets erkennbar war, was zumindest Lexi planen könnte.

Ich kann diese Buchreihe nur sehr empfehlen für jeden der Fantasy mag, aber nicht zu realitätsfern lesen möchte.

Audio-Blog-Beitrag folgt zeitnah.
V.D.


Quelle: Facebookbeitrag, V.D. vom 11.08.2018

Die Legende von Phoenix – Zwischen Vergangenheit und Zukunft“ wurde von Ann-Thea B. geschrieben und erschien 2017 bei epubli.de. Es ist das zweite Buch ihrer dreiteiligen Romanreihe.

Lexis Leben dreht sich weiter im Kreis. Immer schneller und schneller. Sie muss sich entscheiden auf welcher Seite sie in diesem Krieg kämpfen will: der der Phönixe oder der der Alcyonen. Ihr Kumpel Theo und der Phönix Conrad machen ihr diese Entscheidung nicht leichter.
Nachdem Lexi sich von ihrer Verletzung erholt hatte, muss sie sich nun auf den bevorstehenden Krieg der Phönixe und Alcyonen vorbereiten – physisch und psychisch. Somit bekommt sie von Esla Kampfunterricht und wird von Conrad in ihrer eigenen Geschichte unterwiesen. Theo soll ihr die Geschichte ihrer Welt näher bringen, damit sie die Hintergründe für diese seit Jahrhunderten andauernde Auseinandersetzung auch einordnen kann. Im Rahmen dieser Treffen entwickeln sich verzwickte zwischenmenschliche Beziehungen, welche Lexis Entscheidung nur noch verkompliziert.
Als Lexi mit ihren Freunden, darunter auch der Alcyone Cham, über eine von Alexis Visionen rätseln werden sie aus einem Hinterhalt heraus in ihrem Versteck angegriffen. Auf allen Seiten gibt es Verletzte. Conrad, Theo, Esla und Cham erholen sich im geheimen Haus Aramées von der Auseinandersetzung. Lexi hingegen wird entführt.
Nachdem alle Wunden verheilt sind, werden Teams gebildet, welche sich mit verschiedenen Aufgaben befassen: Lexis Rettung, Eslas Erinnerung und die Sicherheit der Welt. Lexi verharrt stur in ihrer Zelle und wartet der Dinge, die da kommen. Eines Tages gelingt ihr die Flucht. Welches Geheimnis sich ihr nun offenbart und wie es in ihrem Leben nun weitergeht, kann sie nicht glauben.

Der Zwiespalt zwischen den Phönixen und den Alcyonen wird immer deutlicher. Auch in der Freundschaft zwischen Lexi und Conrad. Die Geschichte der beiden Völker lastet ihnen an. Das zentrale Problem besteht darin, dass Lexi nicht mehr Alexis sein will. Sie will alles anders machen als in ihrem vorherigen Leben. Doch stehen ihr dafür sehr viele Hindernisse im Weg.

Die einfache Sprache und die schnellen Perspektivwechsel machen das Buch spannend. So, dass der Leser immer wieder in neue Situationen gebracht wird, mit denen er sich auseinandersetzen muss. Sehr gelungen sind die Darstellungen der unterschiedlichen Gefühlswelten der einzelnen Charaktere.

Ein sehr gelungener zweiter Teil, der auf jeden Fall Lust auf den dritten macht. Die Steigerung zum ersten Buch ist bemerkenswert. Ein wirklich sehr zu empfehlender Roman.


Quelle: Facebookbeitrag, Christine R. 02.04.2017

Die Legende von Phoenix – Zwischen Feuer und Eis ist ein sehr spannendes Buch. Ich bin keine „typische Leseratte“, man könnte eher sagen lesefaul, aber die Autorin Ann-Thea B. schafft es, diese Geschichte zu einem fesselnden Erlebnis zu machen, das sogar ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Es ist sehr gut lesbar und daher für Teenager und Erwachsene geeignet.

Das Buch von Ann-Thea B. erzählt die Geschichte von einem Krieg, für den jemand verantwortlich ist, der von diesem gar nichts wusste.

Alexis „Lexi“ ist ein ganz normales Mädchen. Sie geht mit ihren langjährigen Freunden Cham und Theo zur Schule… Dort muss sie eines Tagen erleben, wie schnell sich ihr ganzes Leben verändert. Alles ist nicht mehr wie es scheint. Angefangen mit ihrer Familie, bis hin zu ihren Freunden. Sie erfährt im Laufe des Buches, dass sie in einen Krieg zwischen Phönixen und Alcyonen steht, für den sie auch noch die Schuld trägt.

Zwischen Liebe, Freundschaft und Intrigen, muss sie herausfinden wer sie früher einmal war, wer auf ihrer Seite steht und wem sie vertrauen kann. Und zu guter Letzt wen sie bekämpfen soll – Die Krieger oder den Krieg ?

Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch.


Quelle: Facebookbeitrag, V. D. vom 31.3.2017

Ausgelesen: Die Legende von Phoenix – Zwischen Feuer und Eis von Ann-Thea B.
Lexi ist scheinbar eine ganz normale Jugendliche. Sie mag es nicht wenn es kalt ist. Was nicht weiter schlimm ist. In der Schule befindet sie sich im Mittelfeld. Fachabhängig. Eines Tages geschieht in Latein etwas ungewöhnliches, was ihr ganzes Leben verändern soll. Später erfährt sie, dass ihre Eltern nicht ihre Eltern sind. Nun geht die Reise los. In einer ihr unbekannten Welt erfährt sie von ihr mehr oder weniger bekannten Personen, dass sie das stärkste Wesen auf der Welt ist, weil sie das Kind eines Phönix und einer Alcyonen ist. Nun muss sie entscheiden, was sie weiter machen möchte.

Spannend geschrieben. Ein gelungenes Erstlingswerk. Macht neugierig auf mehr.


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