Die Legende von Phoenix – Zwischen Feuer und Eis

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In der Triologie „Die Legende von Phoenix“ erfährt Lexi, wie schnell man für einen Krieg verantwortlich sein kann, obwohl man von diesem gar nichts wusste.

Alexis „Lexi“ Seven Tompson ist ein typischer Teenager. Sie lebt mit Mutter, Stiefvater und kleinem Bruder zusammen und führt ein friedliches Leben.

Sie geht neuen und fremden Situationen gern aus dem Weg, ist aber viel zu stur um das jemals zuzugeben. Am liebsten würde Lexi den ganzen Tag mit ihren Freunden Cham und Theo herumhängen. Aber sie muss noch in die Schule, die grundsätzlich mehr Zwang als Freude ist.

Eines Tages wird sie in der Schule von einem Fremden geküsst, den sie unheimlich anziehend findet – Conrad.

Zu ihrem Entsetzen stellt sich kurz später heraus, dass ihr ganzes bisheriges Leben eine Lüge zu sein scheint, denn ihre Familie – ist nicht ihre Familie.

Lexi versucht alles zu verarbeiten und gerät zu allem Überfluss mitten in einen Krieg für denn sie die Schuld tragen soll.

Dieser Krieg tobt zwischen den Phönixen, den Wesen des Feuers und den Alcyonen, den Geschöpfen der Kälte.


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Während die Phönixe nach ihrem Tod wiedergeboren werden und unterschiedliche Fähigkeiten besitzen, die sie zu mächtigen Kriegern machen, leben Alcyone nur deutlich länger als Normalsterbliche, wobei ihr Tod endgültig ist. Auch sie besitzen besondere Kräfte, die es ihnen erlauben, den Phönixen einen ebenbürtigen Kampf zu liefern.

Bald stellt sich heraus, dass Lexi mit beiden Seiten in Verbindung steht und sich in ihr eine ganz neue Art der Macht kanalisiert hat. Sie versteht schnell, dass sie in den Reihen des Krieges eine wichtige Rolle einnimmt, die sie gar nicht möchte und versucht sich davon fernzuhalten, obwohl es ihr einfach nicht gelingen will.

Noch komplizierter wird ihr Leben, als sie beginnt für ihren besten Freund Theo mehr zu empfinden als nur Freundschaft. Denn auch er hat mehr mit der neuen Welt zu tun, als Lexi zu Beginn versteht.

Und zu allem Überfluss mischt sich auch Conrad, der Fremde, der Lexi küsste ein und scheint Ansprüche auf Lexi zu erheben.

Am liebsten würde Lexi allem den Rücken kehren, schafft es aber nicht, da alle anderen über ihren Kopf hinweg entscheiden, was sie tun soll, wer sie bekommt und wer sie töten darf. Lexi steht ständig zwischen den Stühlen.

Aber Lexi ist unheimlich stur und hat ihren eigenen Willen, den sie sich nicht nehmen lässt. Sie macht sich auf die Suche nach einem Weg, dem ganzen Krieg und Leid aus dem Weg zu gehen.

Sie muss zusehen wie wichtige Freunde sterben und doch wieder vor ihr stehen.20161012_203823

Als sie auf eine Freundin, aus den menschlichen „normalen“ Reihen trifft, fühlt sich Lexi wohler, denn nun scheint sie jemand zu verstehen. Doch wie es im Leben so ist, etwas läuft immer schief und so kommt es zu einem kathastrophalen Aufeinandertreffen.


Was die Garde, die regierenden Phönixe ihr in einem erbitternden Kampf antun, wie sie es aus dieser Situation heraus schafft und was Conrad mit all dem zu tun hat, ist im ersten Band dieser Trilogie „Die Legende von Phoenix – Zwischen Feuer und Eis“ nachzulesen.

 

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